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Was kam, war die Weihnachtspause - drei trainigsfreie Wochen, die dem SSV offensichtlich nicht bekamen. Denn binnen zwei Wochen machten sie fast sämtliche Hoffnungen auf die Meisterschaft zunichte. Erst eine völlig unnötige Niederlage gegen Heddesheim und dann auch noch eine 0:3-Klatsche gegen die VSG - das war eigentlich zu viel.
Doch die Damen um Spielführerin Simone Müller zeigten Charakter, verloren zwischen Ende Januar und Ende März nur noch ein Spiel (und das denkbar knapp mit 2:3 gegen Leimen) und waren am Ende sogar noch mitten im Kampf um den Aufstieg. Doch vier Niederlagen in einer Saison waren einfach eine zu viel und am Ende fand man sich auf einem vierten Tabellenplatz wieder. Dass der spätere Aufsteiger nur ein Spiel weniger verloren hat wie der SSV und dass das mit der DJK Hockenheim auch noch eine Mannschaft war, gegen die man in der Saison beide Spiele gewonnen hat, mag ärgerlich sein. Es zeigt aber auch, wie knapp es an der Tabellenspitze zugegangen ist und dass man mit etwas mehr Glück das große Ziel Aufstieg hätte schaffen können.
So bleibt die Hoffnung auf die nächste Saison. Die Mannschaft scheint zusammenzubleiben und wird einen weiteren Anlauf nehmen.
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